Zuhause ist's auch schön


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Hier nun die Süntelbilder!

P1130261.JPG, originally uploaded by strativari.

1. Mai und Pfingsten bei perfektem Wanderwetter durch saftig grüne, traumhaft frisch duftende Buchenwälder zu streifen ist ein wahres Vergnügen. Gesagt getan. Einmal auf dem Hermannsweg im Teutoburger Wald und dann zum Hohenstein im Süntel, meiner alten Heimat.

Da kommt man nichtsahnend abends aus dem Büro, atmet mit einem urlaubsehnenden Blick in den Himmel tief durch und dann sowas…

Da ist der goldene Topf

Man kann es vielleicht nicht so deutlich erkennen, aber es ist ein doppelter Bogen. Herrlich. Ich habe den goldenen Topf wirklich gesucht. Konnte ja genau sehen, wo der Regenbogen aufhört. Ob ich Ihn gefunden habe, verrate ich euch natürlich nicht. Aber in letzter Zeit habe ich schon großes Glück dabei, Schätze zu finden! ;-)

Dieses Wochenende war Auegrillen in Rehren angesagt. Unser Herr Feuerstein hat die praktische Gelegenheit genutzt, um gleich mal standesgemäß den Hof zu fegen. So ein 30. hat seine Tücken! ;-) Da aber Bilder mehr als tausend Worte sagen, gibt’s hier für euch einen kleinen Eindruck. - Scheinbar haben wir auch einen Rekord für das Auegrillen aufgestellt. Etwa 50 Leute waren da und 38 Kisten besten Gerstensaftes und am nächsten Morgen, man lese und staune, waren nur noch 4 volle Kisten übrig. Klingt komisch, ist aber so! :-)

Auegrillen 2006

So! Hier sind nun endlich die Fotos und wenn ich es noch mal schaffe erweitert sich dieser Post noch um einen kleinen Bericht.

Mittelalter Spectaculum

Eine kleine Zeitreise haben wir dieses Wochenende unternommen. Im schönen Bückeburg wird gerade zum Mittelalterlich Spectaculum gerufen. Für einen zunächst üppig erscheinenden Wegezoll von 12 Goldtalern (€) wird kann man die Reise in eine Zeit unternehmen, als die Welt noch eine Scheibe war und man rothaarige Frauen noch gerne auf kleine Holzstapel stellte, damit ihnen schön warm wurde. ;-) Vorab sei euch gesagt: Der Tag war das reine Vergnügen, und die Taler gut investiert! Ein kleiner Bericht und Fotos folgen, sobald die Gallery steht.

… oder die zwei Gesichter eines Stadtteils. Letzte Woche war ich mal in Hannover-Linden unterwegs. Einer der Stadtteile, in denen ich doch eher selten anzutreffen binn, auch wenn mich mein täglicher Arbeitsweg fast hindurch führt. Es ist schon erstaunlich wie kontrastreich so ein Viertel sein kann. Hier mal ein kleiner Architektur-Vergleich. Diese Gebäude stehen kaum einen Kilometer auseinander. Das hübsche rote Etwas gehört zum in den 70er Jahren als Zukunft des Städtebaus gefeierten Ihme-Zentrum. Nach solchen Bausünden kann man froh sein, das andernorts doch einige Häuser die Zerstörungen des WWII überlebt haben.

Hannover Linden, Ihme Zentrum
Hannover Linden

Unser Haus ist verflucht. Seit einigen Tagen tobt bei uns eine Invasion von geflügelten Ameisen. Im Moment bin ich hier ständig mit dem Staubsauger unterwegs, denn die Viecher verteilen sich auf der Suche nach Licht und Luft penetrant an jedes Fenster im Haus. Zu allem Überfluss ist irgendwie das Wetter günstig für Fliegen, und die nagen genüsslich am Rest meiner zerrütteten Nerven. Vielleicht sollte ich einfach dieses hübsche kleine Exemplar hier, das ich heute in unserer Badewanne fand, zur Jagd abrichten.

Arachnophobia